Zweistellig! TSF feiern 10:0-Kantersieg und übernehmen die Tabellenführung

Was für ein Fußballnachmittag an der Lehmgrube! Die TSF Ditzingen haben ihre beeindruckende Siegesserie in der Kreisliga A fortgesetzt und die SpVgg Weil der Stadt mit einem deutlichen 10:0 nach Hause geschickt. Nach einer zunächst äußerst unglücklichen Chancenverwertung platzte bei der Mannschaft von Trainer Tim Schlichting noch vor der Halbzeit der Knoten. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe hochverdienter Heimsieg, der bei konsequenterer Chancenverwertung sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. Und damit nicht genug: Durch den Kantersieg übernehmen die Ditzinger erstmals in dieser Saison für mindestens eine Woche die Tabellenführung!

 

Chancen im Minutentakt – aber zunächst will der Ball nicht rein

Die TSF machten von Beginn an deutlich, wer an diesem Nachmittag das Spiel bestimmen würde. Bereits in den ersten zehn Minuten suchten die Gastgeber immer wieder den Weg nach vorne, auch wenn zunächst noch die ganz klaren Torchancen fehlten.

Nach knapp einer Viertelstunde bot sich dann die große Gelegenheit zur frühen Führung. Nach einer vielversprechenden Offensivaktion bekamen die Ditzinger einen Elfmeter zugesprochen. Ahmet Pehlivan übernahm die Verantwortung, setzte den Strafstoß allerdings neben das Tor.

Auch davon ließen sich die TSF nicht beirren. Die Gastgeber spielten weiterhin nahezu ausschließlich in Richtung des gegnerischen Tores und erarbeiteten sich eine Möglichkeit nach der anderen. Nach gut 20 Minuten eroberten die Ditzinger den Ball und liefen zu zweit auf den gegnerischen Torhüter zu. Der Querpass erreichte Nikola Prkacin, dessen Abschluss der Gästekeeper jedoch stark parierte.

Wenig später setzte sich Nikola Prkacin auf der rechten Seite durch und legte auf David Arnold quer. Dieser behauptete sich ebenfalls gut, schoss den Ball allerdings über das Tor. Bei einer weiteren vielversprechenden Aktion war Arnold bereits am Torhüter vorbei, sein anschließender Querpass landete jedoch bei einem Gegenspieler.

Auch Kubilay Kilic hatte die Führung auf dem Fuß: Aus äußerst spitzem Winkel schlenzte er den Ball über den Torhüter, traf allerdings nur die Latte.

So entwickelte sich eine erste halbe Stunde, in der die TSF spielerisch klar überlegen waren, sich aber für ihren Aufwand nicht belohnten. Immer wieder fehlte beim letzten Pass die nötige Abstimmung oder beim Abschluss die entscheidende Präzision. Defensiv hingegen ließen die Ditzinger kaum etwas zu. Als die Gäste nach einer guten halben Stunde gefährlich in Richtung des TSF-Tores kamen, war Noah Ihlenfeld rechtzeitig zur Stelle und verhinderte mit einer starken Klärungsaktion bereits den Abschluss.

 

Der Knoten platzt – sechs Treffer noch vor der Pause

Nach zahlreichen vergebenen Möglichkeiten war es schließlich Ahmet Pehlivan, der in der 38. Minute den Bann brach. Kubilay Kilic setzte sich gut durch und kam zum Abschluss, sein Schuss wurde allerdings geblockt. Der Abpraller landete bei Pehlivan, der einen Gegenspieler aussteigen ließ und den Ball eiskalt gegen die Laufrichtung des Torhüters zum hochverdienten 1:0 einschob.

Und plötzlich ging alles ganz schnell. Nur eine Minute später bekam Pehlivan erneut den Ball in aussichtsreicher Position, lief allein auf den gegnerischen Torhüter zu und schob souverän an diesem vorbei zum 2:0 (39. Minute) ein.

Die Ditzinger hatten nun endgültig ihren Rhythmus gefunden und spielten sich regelrecht in einen Rausch. Für den wohl spektakulärsten Treffer des Tages sorgte Kubilay Kilic in der 45. Minute. Aus rund 30 Metern zog er einfach ab. Der gegnerische Torhüter stand weit vor seinem Tor und musste mit ansehen, wie sich der Ball hinter ihm senkte und unhaltbar im rechten oberen Winkel einschlug. Ein absolutes Traumtor zum 3:0!

Doch die TSF hatten noch lange nicht genug. In der Nachspielzeit legte Kilic den Ball quer auf Juri Micic, der flach ins linke Eck zum 4:0 abschloss.

Nur wenig später setzte sich David Arnold auf der rechten Außenbahn durch und bediente Ahmet Pehlivan mit einem Querpass. Der ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und vollendete in der 3. Minute der Nachspielzeit zum 5:0. Damit machte Pehlivan seinen Dreierpack bereits vor dem Seitenwechsel perfekt.

Den Schlusspunkt einer außergewöhnlichen ersten Halbzeit setzte schließlich Nikola Prkacin, der den Ball in der 5. Minute der Nachspielzeit sehenswert ins lange Eck schlenzte und auf 6:0 erhöhte.

Dabei hätte die Führung sogar noch deutlicher ausfallen können. Unter anderem verhinderte der gegnerische Torhüter mit einer starken Reaktion einen Querpass von David Arnold auf den vor dem leeren Tor wartenden Nikola Prkacin. In einer weiteren Szene traf Prkacin nur den Pfosten. Der Ball gelangte anschließend über mehrere Stationen zu Kapitän David Schmitt, dessen Abschluss aus rund 16 Metern der Torhüter gerade noch parieren konnte. Auch bei der anschließenden Ecke war Schmitt zur Stelle, setzte seinen Kopfball allerdings über das Tor.

So ging es nach einer ersten Halbzeit mit unzähligen Ditzinger Torchancen und sechs Treffern innerhalb von 15 Minuten mit einer deutlichen 6:0-Führung in die Kabinen.

 

Auch nach der Pause bleibt der Torhunger groß

Nach dem Seitenwechsel nahm Trainer Tim Schlichting einige personelle Veränderungen vor. Zunächst schienen die TSF angesichts des deutlichen Vorsprungs etwas Tempo aus der Partie zu nehmen. Die TSF fanden jedoch schnell wieder in ihren Offensivrhythmus zurück und spielten weiterhin konsequent nach vorne.

Einer der in der 48. Spielminute eingewechselten Spieler durfte sich dabei besonders schnell in die Torschützenliste eintragen: Niko Bakouris erhöhte in der 53. Minute auf 7:0.

Auch der nächste Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Balleroberung durch Daham Djellali gelangte der Ball zu Ahmet Pehlivan, der zurück auf seinen Mitspieler legte. Dieser vollendete in der 61. Minute zum 8:0.

Wie groß der Torhunger der Ditzinger trotz der längst entschiedenen Partie noch immer war, zeigte sich unmittelbar danach: Nikola Prkacin lief direkt ins gegnerische Tor, holte den Ball aus dem Netz und brachte ihn zurück zum Anstoßpunkt. Die Botschaft war eindeutig: Die TSF wollten weiter nachlegen.

In der 63. Minute erzielte Nikola Prkacin schließlich das 9:0, ehe auch die zweistellige Marke geknackt wurde.

Nach einem Freistoß nahe der Eckfahne wurde der Ball quer auf Ahmet Pehlivan gespielt. Dessen Abschluss führte zu einem regelrechten Durcheinander im gegnerischen Strafraum, ehe Arne Poster den Ball schließlich zum 10:0 (67. Minute) über die Linie brachte.

 

Einbahnstraßenfußball bis zum Schlusspfiff

Auch mit zehn Treffern auf der Anzeigetafel hatten die Ditzinger noch nicht genug. Die TSF erspielten sich weiterhin zahlreiche Möglichkeiten und hätten das Ergebnis durchaus noch deutlich höher gestalten können.

Unter anderem brachte Niko Bakouris einen schön getretenen Freistoß vor das gegnerische Tor, wo Kapitän David Schmitt völlig frei zum Kopfball kam. Sein Abschluss geriet allerdings zu zentral und landete direkt in den Armen des Torhüters.

Überhaupt blieb die Chancenverwertung trotz der zehn erzielten Treffer eines der wenigen Themen, bei denen die Ditzinger noch Verbesserungspotenzial erkennen ließen. Immer wieder kamen die Gastgeber in aussichtsreiche Positionen, verpassten es aber, weitere Treffer nachzulegen.

Defensiv blieb die Mannschaft dagegen über die gesamte Spielzeit äußerst souverän. Die Gäste fanden praktisch kein Mittel gegen die Ditzinger Defensive und kamen kaum zu gefährlichen Abschlüssen.

 

Neun Spiele, neun Siege – und jetzt Tabellenführer!

Mit dem 10:0-Heimsieg setzen die TSF ihre beeindruckende Erfolgsserie fort und stehen nach neun Spieltagen weiterhin bei der makellosen Bilanz von neun Siegen aus neun Spielen und 27 Punkten.

Auch der bisherige Spitzenreiter TSV Schwieberdingen konnte seine Partie gewinnen und bleibt damit ebenfalls ohne Punktverlust. Durch den deutlichen Heimsieg gegen Weil der Stadt haben die Ditzinger allerdings das bessere Torverhältnis und übernehmen damit die Tabellenführung der Kreisliga A!

Ein rundum überzeugender Auftritt, zehn Tore, drei Punkte und die Tabellenführung – ein Fußballnachmittag, der an der Lehmgrube noch für einige Zeit in Erinnerung bleiben dürfte!

Bilder zum Spiel:

Was für ein Fußballnachmittag an der Lehmgrube! Die TSF Ditzingen haben ihre beeindruckende Siegesserie in der Kreisliga A fortgesetzt und die SpVgg Weil der Stadt mit einem deutlichen 10:0 nach Hause geschickt. Nach einer zunächst äußerst unglücklichen Chancenverwertung platzte bei der Mannschaft von Trainer Tim Schlichting noch vor der Halbzeit der Knoten. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe hochverdienter Heimsieg, der bei konsequenterer Chancenverwertung sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. Und damit nicht genug: Durch den Kantersieg übernehmen die Ditzinger erstmals in dieser Saison für mindestens eine Woche die Tabellenführung!

 

Chancen im Minutentakt – aber zunächst will der Ball nicht rein

Die TSF machten von Beginn an deutlich, wer an diesem Nachmittag das Spiel bestimmen würde. Bereits in den ersten zehn Minuten suchten die Gastgeber immer wieder den Weg nach vorne, auch wenn zunächst noch die ganz klaren Torchancen fehlten.

Nach knapp einer Viertelstunde bot sich dann die große Gelegenheit zur frühen Führung. Nach einer vielversprechenden Offensivaktion bekamen die Ditzinger einen Elfmeter zugesprochen. Ahmet Pehlivan übernahm die Verantwortung, setzte den Strafstoß allerdings neben das Tor.

Auch davon ließen sich die TSF nicht beirren. Die Gastgeber spielten weiterhin nahezu ausschließlich in Richtung des gegnerischen Tores und erarbeiteten sich eine Möglichkeit nach der anderen. Nach gut 20 Minuten eroberten die Ditzinger den Ball und liefen zu zweit auf den gegnerischen Torhüter zu. Der Querpass erreichte Nikola Prkacin, dessen Abschluss der Gästekeeper jedoch stark parierte.

Wenig später setzte sich Nikola Prkacin auf der rechten Seite durch und legte auf David Arnold quer. Dieser behauptete sich ebenfalls gut, schoss den Ball allerdings über das Tor. Bei einer weiteren vielversprechenden Aktion war Arnold bereits am Torhüter vorbei, sein anschließender Querpass landete jedoch bei einem Gegenspieler.

Auch Kubilay Kilic hatte die Führung auf dem Fuß: Aus äußerst spitzem Winkel schlenzte er den Ball über den Torhüter, traf allerdings nur die Latte.

So entwickelte sich eine erste halbe Stunde, in der die TSF spielerisch klar überlegen waren, sich aber für ihren Aufwand nicht belohnten. Immer wieder fehlte beim letzten Pass die nötige Abstimmung oder beim Abschluss die entscheidende Präzision. Defensiv hingegen ließen die Ditzinger kaum etwas zu. Als die Gäste nach einer guten halben Stunde gefährlich in Richtung des TSF-Tores kamen, war Noah Ihlenfeld rechtzeitig zur Stelle und verhinderte mit einer starken Klärungsaktion bereits den Abschluss.

 

Der Knoten platzt – sechs Treffer noch vor der Pause

Nach zahlreichen vergebenen Möglichkeiten war es schließlich Ahmet Pehlivan, der in der 38. Minute den Bann brach. Kubilay Kilic setzte sich gut durch und kam zum Abschluss, sein Schuss wurde allerdings geblockt. Der Abpraller landete bei Pehlivan, der einen Gegenspieler aussteigen ließ und den Ball eiskalt gegen die Laufrichtung des Torhüters zum hochverdienten 1:0 einschob.

Und plötzlich ging alles ganz schnell. Nur eine Minute später bekam Pehlivan erneut den Ball in aussichtsreicher Position, lief allein auf den gegnerischen Torhüter zu und schob souverän an diesem vorbei zum 2:0 (39. Minute) ein.

Die Ditzinger hatten nun endgültig ihren Rhythmus gefunden und spielten sich regelrecht in einen Rausch. Für den wohl spektakulärsten Treffer des Tages sorgte Kubilay Kilic in der 45. Minute. Aus rund 30 Metern zog er einfach ab. Der gegnerische Torhüter stand weit vor seinem Tor und musste mit ansehen, wie sich der Ball hinter ihm senkte und unhaltbar im rechten oberen Winkel einschlug. Ein absolutes Traumtor zum 3:0!

Doch die TSF hatten noch lange nicht genug. In der Nachspielzeit legte Kilic den Ball quer auf Juri Micic, der flach ins linke Eck zum 4:0 abschloss.

Nur wenig später setzte sich David Arnold auf der rechten Außenbahn durch und bediente Ahmet Pehlivan mit einem Querpass. Der ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und vollendete in der 3. Minute der Nachspielzeit zum 5:0. Damit machte Pehlivan seinen Dreierpack bereits vor dem Seitenwechsel perfekt.

Den Schlusspunkt einer außergewöhnlichen ersten Halbzeit setzte schließlich Nikola Prkacin, der den Ball in der 5. Minute der Nachspielzeit sehenswert ins lange Eck schlenzte und auf 6:0 erhöhte.

Dabei hätte die Führung sogar noch deutlicher ausfallen können. Unter anderem verhinderte der gegnerische Torhüter mit einer starken Reaktion einen Querpass von David Arnold auf den vor dem leeren Tor wartenden Nikola Prkacin. In einer weiteren Szene traf Prkacin nur den Pfosten. Der Ball gelangte anschließend über mehrere Stationen zu Kapitän David Schmitt, dessen Abschluss aus rund 16 Metern der Torhüter gerade noch parieren konnte. Auch bei der anschließenden Ecke war Schmitt zur Stelle, setzte seinen Kopfball allerdings über das Tor.

So ging es nach einer ersten Halbzeit mit unzähligen Ditzinger Torchancen und sechs Treffern innerhalb von 15 Minuten mit einer deutlichen 6:0-Führung in die Kabinen.

 

Auch nach der Pause bleibt der Torhunger groß

Nach dem Seitenwechsel nahm Trainer Tim Schlichting einige personelle Veränderungen vor. Zunächst schienen die TSF angesichts des deutlichen Vorsprungs etwas Tempo aus der Partie zu nehmen. Die TSF fanden jedoch schnell wieder in ihren Offensivrhythmus zurück und spielten weiterhin konsequent nach vorne.

Einer der in der 48. Spielminute eingewechselten Spieler durfte sich dabei besonders schnell in die Torschützenliste eintragen: Niko Bakouris erhöhte in der 53. Minute auf 7:0.

Auch der nächste Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Balleroberung durch Daham Djellali gelangte der Ball zu Ahmet Pehlivan, der zurück auf seinen Mitspieler legte. Dieser vollendete in der 61. Minute zum 8:0.

Wie groß der Torhunger der Ditzinger trotz der längst entschiedenen Partie noch immer war, zeigte sich unmittelbar danach: Nikola Prkacin lief direkt ins gegnerische Tor, holte den Ball aus dem Netz und brachte ihn zurück zum Anstoßpunkt. Die Botschaft war eindeutig: Die TSF wollten weiter nachlegen.

In der 63. Minute erzielte Nikola Prkacin schließlich das 9:0, ehe auch die zweistellige Marke geknackt wurde.

Nach einem Freistoß nahe der Eckfahne wurde der Ball quer auf Ahmet Pehlivan gespielt. Dessen Abschluss führte zu einem regelrechten Durcheinander im gegnerischen Strafraum, ehe Arne Poster den Ball schließlich zum 10:0 (67. Minute) über die Linie brachte.

 

Einbahnstraßenfußball bis zum Schlusspfiff

Auch mit zehn Treffern auf der Anzeigetafel hatten die Ditzinger noch nicht genug. Die TSF erspielten sich weiterhin zahlreiche Möglichkeiten und hätten das Ergebnis durchaus noch deutlich höher gestalten können.

Unter anderem brachte Niko Bakouris einen schön getretenen Freistoß vor das gegnerische Tor, wo Kapitän David Schmitt völlig frei zum Kopfball kam. Sein Abschluss geriet allerdings zu zentral und landete direkt in den Armen des Torhüters.

Überhaupt blieb die Chancenverwertung trotz der zehn erzielten Treffer eines der wenigen Themen, bei denen die Ditzinger noch Verbesserungspotenzial erkennen ließen. Immer wieder kamen die Gastgeber in aussichtsreiche Positionen, verpassten es aber, weitere Treffer nachzulegen.

Defensiv blieb die Mannschaft dagegen über die gesamte Spielzeit äußerst souverän. Die Gäste fanden praktisch kein Mittel gegen die Ditzinger Defensive und kamen kaum zu gefährlichen Abschlüssen.

 

Neun Spiele, neun Siege – und jetzt Tabellenführer!

Mit dem 10:0-Heimsieg setzen die TSF ihre beeindruckende Erfolgsserie fort und stehen nach neun Spieltagen weiterhin bei der makellosen Bilanz von neun Siegen aus neun Spielen und 27 Punkten.

Auch der bisherige Spitzenreiter TSV Schwieberdingen konnte seine Partie gewinnen und bleibt damit ebenfalls ohne Punktverlust. Durch den deutlichen Heimsieg gegen Weil der Stadt haben die Ditzinger allerdings das bessere Torverhältnis und übernehmen damit die Tabellenführung der Kreisliga A!

Ein rundum überzeugender Auftritt, zehn Tore, drei Punkte und die Tabellenführung – ein Fußballnachmittag, der an der Lehmgrube noch für einige Zeit in Erinnerung bleiben dürfte!

Bilder zum Spiel: