TSF stellen ihr Trainerteam neu auf

Die TSF Ditzingen stellen zur kommenden Saison ihr Trainerteam neu auf und setzen dabei auf eine Mischung aus frischen Impulsen und vereinsnahen Lösungen.

Neuer Trainer: Tim Schlichting
Tim Schlichting wird neuer Trainer

Mit Tim Schlichting übernimmt zur neuen Saison ein echtes Ditzinger Eigengewächs mit die Verantwortung als Trainer. Schlichting ist bei den TSF groß geworden und kehrt nun in neuer Funktion an die Lehmgrube zurück.

Nach seiner Zeit bei den Turn- und Sportfreunden war er rund zehn Jahre beim TSV Heimerdingen aktiv, wo er in der Landes- und Verbandsliga spielte und als Kapitän eine wichtige Rolle einnahm. In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen im höherklassigen Amateurfußball und übernahm als Führungsspieler Verantwortung auf dem Platz. Zur Saison 2023/24 wechselte er zum TSV Münchingen. Nach dem Abstieg führte er die Mannschaft als Kapitän direkt und souverän zurück in die Bezirksliga.

Mit seiner Erfahrung, seiner Führungsstärke und seiner engen Verbindung zum Verein ist Schlichting eine wichtige  Identifikationsfigur an der Lehmgrube. Als Ditzinger Junge kennt er das Umfeld, die Werte und die Bedeutung des Vereins – beste Voraussetzungen, um die TSF sportlich weiterzuentwickeln und der Mannschaft neue Impulse zu geben.

Nun kehrt er zu seinem Heimatverein zurück und übernimmt erstmals die Rolle des Trainers.

Tim Schlichting über seine Rückkehr an die Lehmgrube:

„Zunächst einmal ein herzliches „Hallo“ an die gesamte TSF-Familie.

Über die Anfrage der Verantwortlichen habe ich mich sehr gefreut und hatte schnell ein gutes Bauchgefühl. Die Gespräche mit der Vereinsführung sowie dem bisherigen Trainerteam waren sehr offen und positiv, was mir die Entscheidung letztlich leicht gemacht hat.

Besonders die Vision des Vereins, der aktuelle Kader und natürlich die persönliche Verbindung zu den TSF haben die Aufgabe für mich sehr reizvoll gemacht. Die TSF sind für mich eben nicht irgendein Verein.

Meine ersten Eindrücke sind durchweg positiv. Ich erlebe hier viele engagierte Menschen, die mit viel Herzblut bei der Sache sind – das ist eine sehr gute Basis für die gemeinsame Arbeit.“

 

Tim Schlichting über die Spielweise der TSF und die Ausrichtung für die kommende Saison

„Es wird von außen immer wieder thematisiert, dass die Offensive zuletzt ausbaufähig gewesen sei. Ich würde das aber nicht zu negativ bewerten. „Schwachstelle“ ist ein großes Wort – und ich bin absolut nicht in der Position, einzelnen Mannschaftsteilen Vorwürfe zu machen. Tore entstehen immer im Kollektiv, genauso wie Spiele gemeinsam gewonnen werden.

Natürlich ist es unser Anspruch, künftig noch torgefährlicher zu werden. Wie wir das konkret angehen, werden wir intern im Trainerteam und mit der Mannschaft erarbeiten.

Auch bei den übergeordneten Zielen möchte ich mich aktuell noch bewusst zurückhalten, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Darüber kann man nach der Vorbereitung sicher konkreter sprechen.

Was ich aber jetzt schon sagen kann: Wir wollen in jedes Spiel gehen, um es zu gewinnen. Dafür werden wir großen Wert auf Teamgeist legen und eine Spielweise entwickeln, die positiv ist, aber vor allem für den Gegner unangenehm. Gleichzeitig wollen wir unsere jungen Spieler aus der A-Jugend sowie unsere Neuzugänge bestmöglich integrieren.

Am Ende wollen wir uns über Einsatz, Leidenschaft und den Spaß am Fußball definieren – dann sind wir auf einem guten Weg.“

 

Tim Schlichting über die Kaderplanung für die kommende Saison:

„Zunächst einmal freut es mich sehr, dass es der Vereinsführung gelungen ist, einen Großteil des bestehenden Kaders zu halten. Das ist ein starkes Signal und eine wichtige Grundlage für die kommende Saison.

Gleichzeitig ist es uns wichtig, neue Impulse in die Mannschaft zu bringen. Besonders erfreulich ist dabei, dass mehrere Spieler aus unserer eigenen A-Jugend den Schritt in den Aktivenbereich machen werden. Das hat für uns als Verein einen hohen Stellenwert.

Darüber hinaus können wir bereits drei externe Neuzugänge vermelden:
Mit Maurice Maier konnten wir frühzeitig einen „Ur-Ditzinger“ für uns gewinnen, der mit seiner Erfahrung und seiner Spielintelligenz im Mittelfeld eine wichtige Rolle einnehmen kann. Außerdem schließen sich mit Elvis und Nikola Prkacin, die vom TSV Münchingen zu uns wechseln, zwei weitere Spieler den TSF an. Elvis bringt viel Tempo, einen starken linken Fuß und eine hohe Einsatzbereitschaft mit. Nikola ist ein Spieler mit enormer Qualität, von dem wir uns viel versprechen – wir sind sehr froh, die drei künftig im TSF-Trikot zu sehen.“

Jannik Schauer wird Torwarttrainer

Mit Jannik Schauer verstärkt ein weiterer neuer Mann das Trainerteam. Er wird zur kommenden Saison die Rolle des Torwarttrainers übernehmen.

Als langjähriger Torhüter bringt Schauer viel Erfahrung mit und war unter anderem für die zweite Mannschaft der SVGG Hirschlanden-Schöckingen sowie den TSV Heimerdingen II aktiv. Mit seinem Know-how soll er insbesondere unsere Torhüter gezielt weiterentwickeln.

Neuer Torwarttrainer: Jannik Schauer
Kevin Sturm bleibt spielender Trainer

Eine zentrale Rolle im Trainerteam wird auch weiterhin Kevin Sturm einnehmen. Als echtes TSF-Urgestein bleibt er den Turn- und Sportfreunden erhalten und wird auch zur neuen Saison als spielender Trainer fungieren.

Kevin Sturm ist seit seiner Kindheit Teil der TSF und hat sämtliche Jugendmannschaften bis in den Aktivenbereich durchlaufen. Nach seiner Zeit als Spieler der ersten Mannschaft übernahm er zunächst Verantwortung als spielender Co-Trainer, bevor er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Günay Akkus als spielender Trainer die erste Herrenmannschaft betreute.

Seit 2022 übernahm er dabei sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und ist seither ein wichtiger Bestandteil des Teams.

Kevin Sturm über die Weiterentwicklung der Offensive:

„In der aktuellen Saison lag unser größtes Entwicklungspotenzial sicherlich im Offensivspiel. Defensiv waren wir sehr stabil – das ist und bleibt auch unser Fundament. Wenn man eine der besten Defensiven der Liga stellt, ist das zunächst eine wichtige Basis. Gleichzeitig ist aber klar, dass wir uns im letzten Drittel zu viele Angriffe hart erarbeiten mussten, ohne daraus konstant genug klare Torchancen zu generieren. Und selbst wenn wir zu Abschlüssen kamen, hat uns oft die nötige Konsequenz gefehlt.

Genau hier wollen wir ansetzen. Entscheidend wird sein, unser Angriffsspiel klarer und zielgerichteter zu gestalten. Es geht darum, im Übergangsspiel schneller in gefährliche Räume zu kommen – sowohl nach Ballgewinnen als auch aus dem geordneten Aufbau heraus. Wir wollen früher den Weg zum Tor erkennen und diesen konsequenter bespielen.

Im letzten Drittel müssen wir besser besetzt sein, mehr Tiefe ins Spiel bringen und vor allem mehr Anschlussaktionen rund um den Ball schaffen. Dazu gehören unter anderem ein besseres Besetzen der Halbräume, mehr Tiefenläufe hinter die letzte Linie, ein klareres Nachrücken bei Durchbrüchen sowie insgesamt schnellere und präzisere Entscheidungen im Strafraumbereich.

Unser Ziel ist es nicht, einfach mehr Ballbesitz zu haben, sondern gefährlicheren Ballbesitz. Weniger Aufwand für eine Torchance und mehr Aktionen, die zu klaren Abschlüssen aus guten Positionen führen.

Auch personell wollen wir uns weiterentwickeln. Mit Nikola bekommen wir einen Spieler dazu, der unserer Offensive gut tun wird. Zudem stoßen mehrere Spieler aus der eigenen A-Jugend zur Mannschaft. Diese bringen Qualität, Tempo und Entwicklungspotenzial mit und sorgen gleichzeitig für mehr Konkurrenz innerhalb des Teams. Dadurch erwarten wir uns zusätzliche Impulse und mehr Durchschlagskraft.“

TSF bedanken sich bei Günay Akkus

Im Zuge der Neuausrichtung trennen sich die Wege der TSF und von Günay Akkus. Er kam in der Saison 2022/23 vom TSV Hochdorf nach Ditzingen und bildete gemeinsam mit Kevin Sturm über weite Strecken das Trainerduo der ersten Mannschaft.

Nach seinem Rücktritt im Jahr 2024 kehrte er zur Saison 2025/26 nochmals an die Seitenlinie zurück und brachte sich mit großem Engagement in die Mannschaft ein.

Die Turn- und Sportfreunde bedanken sich bei Günay für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seinen weiteren Weg sportlich wie persönlich alles Gute.

Die TSF Ditzingen stellen zur kommenden Saison ihr Trainerteam neu auf und setzen dabei auf eine Mischung aus frischen Impulsen und vereinsnahen Lösungen.

Tim Schlichting wird neuer Trainer
Neuer Trainer: Tim Schlichting

Mit Tim Schlichting übernimmt zur neuen Saison ein echtes Ditzinger Eigengewächs mit die Verantwortung als Trainer. Schlichting ist bei den TSF groß geworden und kehrt nun in neuer Funktion an die Lehmgrube zurück.

Nach seiner Zeit bei den Turn- und Sportfreunden war er rund zehn Jahre beim TSV Heimerdingen aktiv, wo er in der Landes- und Verbandsliga spielte und als Kapitän eine wichtige Rolle einnahm. In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen im höherklassigen Amateurfußball und übernahm als Führungsspieler Verantwortung auf dem Platz. Zur Saison 2023/24 wechselte er zum TSV Münchingen. Nach dem Abstieg führte er die Mannschaft als Kapitän direkt und souverän zurück in die Bezirksliga.

Mit seiner Erfahrung, seiner Führungsstärke und seiner engen Verbindung zum Verein ist Schlichting eine wichtige  Identifikationsfigur an der Lehmgrube. Als Ditzinger Junge kennt er das Umfeld, die Werte und die Bedeutung des Vereins – beste Voraussetzungen, um die TSF sportlich weiterzuentwickeln und der Mannschaft neue Impulse zu geben.

Nun kehrt er zu seinem Heimatverein zurück und übernimmt erstmals die Rolle des Trainers.

Tim Schlichting über seine Rückkehr an die Lehmgrube:

„Zunächst einmal ein herzliches „Hallo“ an die gesamte TSF-Familie.

Über die Anfrage der Verantwortlichen habe ich mich sehr gefreut und hatte schnell ein gutes Bauchgefühl. Die Gespräche mit der Vereinsführung sowie dem bisherigen Trainerteam waren sehr offen und positiv, was mir die Entscheidung letztlich leicht gemacht hat.

Besonders die Vision des Vereins, der aktuelle Kader und natürlich die persönliche Verbindung zu den TSF haben die Aufgabe für mich sehr reizvoll gemacht. Die TSF sind für mich eben nicht irgendein Verein.

Meine ersten Eindrücke sind durchweg positiv. Ich erlebe hier viele engagierte Menschen, die mit viel Herzblut bei der Sache sind – das ist eine sehr gute Basis für die gemeinsame Arbeit.“

 

Tim Schlichting über die Spielweise der TSF und die Ausrichtung für die kommende Saison

„Es wird von außen immer wieder thematisiert, dass die Offensive zuletzt ausbaufähig gewesen sei. Ich würde das aber nicht zu negativ bewerten. „Schwachstelle“ ist ein großes Wort – und ich bin absolut nicht in der Position, einzelnen Mannschaftsteilen Vorwürfe zu machen. Tore entstehen immer im Kollektiv, genauso wie Spiele gemeinsam gewonnen werden.

Natürlich ist es unser Anspruch, künftig noch torgefährlicher zu werden. Wie wir das konkret angehen, werden wir intern im Trainerteam und mit der Mannschaft erarbeiten.

Auch bei den übergeordneten Zielen möchte ich mich aktuell noch bewusst zurückhalten, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Darüber kann man nach der Vorbereitung sicher konkreter sprechen.

Was ich aber jetzt schon sagen kann: Wir wollen in jedes Spiel gehen, um es zu gewinnen. Dafür werden wir großen Wert auf Teamgeist legen und eine Spielweise entwickeln, die positiv ist, aber vor allem für den Gegner unangenehm. Gleichzeitig wollen wir unsere jungen Spieler aus der A-Jugend sowie unsere Neuzugänge bestmöglich integrieren.

Am Ende wollen wir uns über Einsatz, Leidenschaft und den Spaß am Fußball definieren – dann sind wir auf einem guten Weg.“

 

Tim Schlichting über die Kaderplanung für die kommende Saison:

„Zunächst einmal freut es mich sehr, dass es der Vereinsführung gelungen ist, einen Großteil des bestehenden Kaders zu halten. Das ist ein starkes Signal und eine wichtige Grundlage für die kommende Saison.

Gleichzeitig ist es uns wichtig, neue Impulse in die Mannschaft zu bringen. Besonders erfreulich ist dabei, dass mehrere Spieler aus unserer eigenen A-Jugend den Schritt in den Aktivenbereich machen werden. Das hat für uns als Verein einen hohen Stellenwert.

Darüber hinaus können wir bereits drei externe Neuzugänge vermelden:
Mit Maurice Maier konnten wir frühzeitig einen „Ur-Ditzinger“ für uns gewinnen, der mit seiner Erfahrung und seiner Spielintelligenz im Mittelfeld eine wichtige Rolle einnehmen kann. Außerdem schließen sich mit Elvis und Nikola Prkacin, die vom TSV Münchingen zu uns wechseln, zwei weitere Spieler den TSF an. Elvis bringt viel Tempo, einen starken linken Fuß und eine hohe Einsatzbereitschaft mit. Nikola ist ein Spieler mit enormer Qualität, von dem wir uns viel versprechen – wir sind sehr froh, die drei künftig im TSF-Trikot zu sehen.“

Jannik Schauer wird Torwarttrainer​
Neuer Torwarttrainer: Jannik Schauer

Mit Jannik Schauer verstärkt ein weiterer neuer Mann das Trainerteam. Er wird zur kommenden Saison die Rolle des Torwarttrainers übernehmen.

Als langjähriger Torhüter bringt Schauer viel Erfahrung mit und war unter anderem für die zweite Mannschaft der SVGG Hirschlanden-Schöckingen sowie den TSV Heimerdingen II aktiv. Mit seinem Know-how soll er insbesondere unsere Torhüter gezielt weiterentwickeln.

Kevin Sturm bleibt spielender Trainer

Eine zentrale Rolle im Trainerteam wird auch weiterhin Kevin Sturm einnehmen. Als echtes TSF-Urgestein bleibt er den Turn- und Sportfreunden erhalten und wird zur neuen Saison weiter als spielender Trainer fungieren.

Kevin Sturm ist seit seiner Kindheit Teil der TSF und hat sämtliche Jugendmannschaften bis in den Aktivenbereich durchlaufen. Nach seiner Zeit als Spieler der ersten Mannschaft übernahm er zunächst Verantwortung als spielender Co-Trainer, bevor er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Günay Akkus als spielender Trainer die erste Herrenmannschaft betreute.

Seit 2022 übernahm er dabei sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und ist seither ein wichtiger Bestandteil des Teams.

Kevin Sturm über die Weiterentwicklung der Offensive:

„In der aktuellen Saison lag unser größtes Entwicklungspotenzial sicherlich im Offensivspiel. Defensiv waren wir sehr stabil – das ist und bleibt auch unser Fundament. Wenn man eine der besten Defensiven der Liga stellt, ist das zunächst eine wichtige Basis. Gleichzeitig ist aber klar, dass wir uns im letzten Drittel zu viele Angriffe hart erarbeiten mussten, ohne daraus konstant genug klare Torchancen zu generieren. Und selbst wenn wir zu Abschlüssen kamen, hat uns oft die nötige Konsequenz gefehlt.

Genau hier wollen wir ansetzen. Entscheidend wird sein, unser Angriffsspiel klarer und zielgerichteter zu gestalten. Es geht darum, im Übergangsspiel schneller in gefährliche Räume zu kommen – sowohl nach Ballgewinnen als auch aus dem geordneten Aufbau heraus. Wir wollen früher den Weg zum Tor erkennen und diesen konsequenter bespielen.

Im letzten Drittel müssen wir besser besetzt sein, mehr Tiefe ins Spiel bringen und vor allem mehr Anschlussaktionen rund um den Ball schaffen. Dazu gehören unter anderem ein besseres Besetzen der Halbräume, mehr Tiefenläufe hinter die letzte Linie, ein klareres Nachrücken bei Durchbrüchen sowie insgesamt schnellere und präzisere Entscheidungen im Strafraumbereich.

Unser Ziel ist es nicht, einfach mehr Ballbesitz zu haben, sondern gefährlicheren Ballbesitz. Weniger Aufwand für eine Torchance und mehr Aktionen, die zu klaren Abschlüssen aus guten Positionen führen.

Auch personell wollen wir uns weiterentwickeln. Mit Nikola bekommen wir einen Spieler dazu, der unserer Offensive gut tun wird. Zudem stoßen mehrere Spieler aus der eigenen A-Jugend zur Mannschaft. Diese bringen Qualität, Tempo und Entwicklungspotenzial mit und sorgen gleichzeitig für mehr Konkurrenz innerhalb des Teams. Dadurch erwarten wir uns zusätzliche Impulse und mehr Durchschlagskraft.“

TSF bedanken sich bei Günay Akkus​

Im Zuge der Neuausrichtung trennen sich die Wege der TSF und von Günay Akkus. Er kam in der Saison 2022/23 vom TSV Hochdorf nach Ditzingen und bildete gemeinsam mit Kevin Sturm über weite Strecken das Trainerduo der ersten Mannschaft.

Nach seinem Rücktritt im Jahr 2024 kehrte er zur Saison 2025/26 nochmals an die Seitenlinie zurück und brachte sich mit großem Engagement in die Mannschaft ein.

Die Turn- und Sportfreunde bedanken sich bei Günay für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seinen weiteren Weg sportlich wie persönlich alles Gute.

Die TSF Ditzingen stellen zur kommenden Saison ihr Trainerteam neu auf und setzen dabei auf eine Mischung aus frischen Impulsen und vereinsnahen Lösungen.

Neuer Trainer: Tim Schlichting
Tim Schlichting wird neuer Trainer

Mit Tim Schlichting übernimmt zur neuen Saison ein echtes Ditzinger Eigengewächs mit die Verantwortung als Trainer. Schlichting ist bei den TSF groß geworden und kehrt nun in neuer Funktion an die Lehmgrube zurück.

Nach seiner Zeit bei den Turn- und Sportfreunden war er rund zehn Jahre beim TSV Heimerdingen aktiv, wo er in der Landes- und Verbandsliga spielte und als Kapitän eine wichtige Rolle einnahm. In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen im höherklassigen Amateurfußball und übernahm als Führungsspieler Verantwortung auf dem Platz. Zur Saison 2023/24 wechselte er zum TSV Münchingen. Nach dem Abstieg führte er die Mannschaft als Kapitän direkt und souverän zurück in die Bezirksliga.

Mit seiner Erfahrung, seiner Führungsstärke und seiner engen Verbindung zum Verein ist Schlichting eine wichtige  Identifikationsfigur an der Lehmgrube. Als Ditzinger Junge kennt er das Umfeld, die Werte und die Bedeutung des Vereins – beste Voraussetzungen, um die TSF sportlich weiterzuentwickeln und der Mannschaft neue Impulse zu geben.

Nun kehrt er zu seinem Heimatverein zurück und übernimmt erstmals die Rolle des Trainers.

Tim Schlichting über seine Rückkehr an die Lehmgrube:

„Zunächst einmal ein herzliches „Hallo“ an die gesamte TSF-Familie.

Über die Anfrage der Verantwortlichen habe ich mich sehr gefreut und hatte schnell ein gutes Bauchgefühl. Die Gespräche mit der Vereinsführung sowie dem bisherigen Trainerteam waren sehr offen und positiv, was mir die Entscheidung letztlich leicht gemacht hat.

Besonders die Vision des Vereins, der aktuelle Kader und natürlich die persönliche Verbindung zu den TSF haben die Aufgabe für mich sehr reizvoll gemacht. Die TSF sind für mich eben nicht irgendein Verein.

Meine ersten Eindrücke sind durchweg positiv. Ich erlebe hier viele engagierte Menschen, die mit viel Herzblut bei der Sache sind – das ist eine sehr gute Basis für die gemeinsame Arbeit.“

 

Tim Schlichting über die Spielweise der TSF und die Ausrichtung für die kommende Saison

„Es wird von außen immer wieder thematisiert, dass die Offensive zuletzt ausbaufähig gewesen sei. Ich würde das aber nicht zu negativ bewerten. „Schwachstelle“ ist ein großes Wort – und ich bin absolut nicht in der Position, einzelnen Mannschaftsteilen Vorwürfe zu machen. Tore entstehen immer im Kollektiv, genauso wie Spiele gemeinsam gewonnen werden.

Natürlich ist es unser Anspruch, künftig noch torgefährlicher zu werden. Wie wir das konkret angehen, werden wir intern im Trainerteam und mit der Mannschaft erarbeiten.

Auch bei den übergeordneten Zielen möchte ich mich aktuell noch bewusst zurückhalten, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Darüber kann man nach der Vorbereitung sicher konkreter sprechen.

Was ich aber jetzt schon sagen kann: Wir wollen in jedes Spiel gehen, um es zu gewinnen. Dafür werden wir großen Wert auf Teamgeist legen und eine Spielweise entwickeln, die positiv ist, aber vor allem für den Gegner unangenehm. Gleichzeitig wollen wir unsere jungen Spieler aus der A-Jugend sowie unsere Neuzugänge bestmöglich integrieren.

Am Ende wollen wir uns über Einsatz, Leidenschaft und den Spaß am Fußball definieren – dann sind wir auf einem guten Weg.“

 

Tim Schlichting über die Kaderplanung für die kommende Saison:

„Zunächst einmal freut es mich sehr, dass es der Vereinsführung gelungen ist, einen Großteil des bestehenden Kaders zu halten. Das ist ein starkes Signal und eine wichtige Grundlage für die kommende Saison.

Gleichzeitig ist es uns wichtig, neue Impulse in die Mannschaft zu bringen. Besonders erfreulich ist dabei, dass mehrere Spieler aus unserer eigenen A-Jugend den Schritt in den Aktivenbereich machen werden. Das hat für uns als Verein einen hohen Stellenwert.

Darüber hinaus können wir bereits drei externe Neuzugänge vermelden:
Mit Maurice Maier konnten wir frühzeitig einen „Ur-Ditzinger“ für uns gewinnen, der mit seiner Erfahrung und seiner Spielintelligenz im Mittelfeld eine wichtige Rolle einnehmen kann. Außerdem schließen sich mit Elvis und Nikola Prkacin, die vom TSV Münchingen zu uns wechseln, zwei weitere Spieler den TSF an. Elvis bringt viel Tempo, einen starken linken Fuß und eine hohe Einsatzbereitschaft mit. Nikola ist ein Spieler mit enormer Qualität, von dem wir uns viel versprechen – wir sind sehr froh, die drei künftig im TSF-Trikot zu sehen.“

Jannik Schauer wird Torwarttrainer

Mit Jannik Schauer verstärkt ein weiterer neuer Mann das Trainerteam. Er wird zur kommenden Saison die Rolle des Torwarttrainers übernehmen.

Als langjähriger Torhüter bringt Schauer viel Erfahrung mit und war unter anderem für die zweite Mannschaft der SVGG Hirschlanden-Schöckingen sowie den TSV Heimerdingen II aktiv. Mit seinem Know-how soll er insbesondere unsere Torhüter gezielt weiterentwickeln.

Neuer Torwarttrainer: Jannik Schauer
Kevin Sturm bleibt spielender Trainer

Eine zentrale Rolle im Trainerteam wird auch weiterhin Kevin Sturm einnehmen. Als echtes TSF-Urgestein bleibt er den Turn- und Sportfreunden erhalten und wird auch zur neuen Saison als spielender Trainer fungieren.

Kevin Sturm ist seit seiner Kindheit Teil der TSF und hat sämtliche Jugendmannschaften bis in den Aktivenbereich durchlaufen. Nach seiner Zeit als Spieler der ersten Mannschaft übernahm er zunächst Verantwortung als spielender Co-Trainer, bevor er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Günay Akkus als spielender Trainer die erste Herrenmannschaft betreute.

Seit 2022 übernahm er dabei sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und ist seither ein wichtiger Bestandteil des Teams.

Kevin Sturm über die Weiterentwicklung der Offensive:

„In der aktuellen Saison lag unser größtes Entwicklungspotenzial sicherlich im Offensivspiel. Defensiv waren wir sehr stabil – das ist und bleibt auch unser Fundament. Wenn man eine der besten Defensiven der Liga stellt, ist das zunächst eine wichtige Basis. Gleichzeitig ist aber klar, dass wir uns im letzten Drittel zu viele Angriffe hart erarbeiten mussten, ohne daraus konstant genug klare Torchancen zu generieren. Und selbst wenn wir zu Abschlüssen kamen, hat uns oft die nötige Konsequenz gefehlt.

Genau hier wollen wir ansetzen. Entscheidend wird sein, unser Angriffsspiel klarer und zielgerichteter zu gestalten. Es geht darum, im Übergangsspiel schneller in gefährliche Räume zu kommen – sowohl nach Ballgewinnen als auch aus dem geordneten Aufbau heraus. Wir wollen früher den Weg zum Tor erkennen und diesen konsequenter bespielen.

Im letzten Drittel müssen wir besser besetzt sein, mehr Tiefe ins Spiel bringen und vor allem mehr Anschlussaktionen rund um den Ball schaffen. Dazu gehören unter anderem ein besseres Besetzen der Halbräume, mehr Tiefenläufe hinter die letzte Linie, ein klareres Nachrücken bei Durchbrüchen sowie insgesamt schnellere und präzisere Entscheidungen im Strafraumbereich.

Unser Ziel ist es nicht, einfach mehr Ballbesitz zu haben, sondern gefährlicheren Ballbesitz. Weniger Aufwand für eine Torchance und mehr Aktionen, die zu klaren Abschlüssen aus guten Positionen führen.

Auch personell wollen wir uns weiterentwickeln. Mit Nikola bekommen wir einen Spieler dazu, der unserer Offensive gut tun wird. Zudem stoßen mehrere Spieler aus der eigenen A-Jugend zur Mannschaft. Diese bringen Qualität, Tempo und Entwicklungspotenzial mit und sorgen gleichzeitig für mehr Konkurrenz innerhalb des Teams. Dadurch erwarten wir uns zusätzliche Impulse und mehr Durchschlagskraft.“

TSF bedanken sich bei Günay Akkus

Im Zuge der Neuausrichtung trennen sich die Wege der TSF und von Günay Akkus. Er kam in der Saison 2022/23 vom TSV Hochdorf nach Ditzingen und bildete gemeinsam mit Kevin Sturm über weite Strecken das Trainerduo der ersten Mannschaft.

Nach seinem Rücktritt im Jahr 2024 kehrte er zur Saison 2025/26 nochmals an die Seitenlinie zurück und brachte sich mit großem Engagement in die Mannschaft ein.

Die Turn- und Sportfreunde bedanken sich bei Günay für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seinen weiteren Weg sportlich wie persönlich alles Gute.

Die TSF Ditzingen stellen zur kommenden Saison ihr Trainerteam neu auf und setzen dabei auf eine Mischung aus frischen Impulsen und vereinsnahen Lösungen.

Tim Schlichting wird neuer Trainer
Neuer Trainer: Tim Schlichting

Mit Tim Schlichting übernimmt zur neuen Saison ein echtes Ditzinger Eigengewächs mit die Verantwortung als Trainer. Schlichting ist bei den TSF groß geworden und kehrt nun in neuer Funktion an die Lehmgrube zurück.

Nach seiner Zeit bei den Turn- und Sportfreunden war er rund zehn Jahre beim TSV Heimerdingen aktiv, wo er in der Landes- und Verbandsliga spielte und als Kapitän eine wichtige Rolle einnahm. In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen im höherklassigen Amateurfußball und übernahm als Führungsspieler Verantwortung auf dem Platz. Zur Saison 2023/24 wechselte er zum TSV Münchingen. Nach dem Abstieg führte er die Mannschaft als Kapitän direkt und souverän zurück in die Bezirksliga.

Mit seiner Erfahrung, seiner Führungsstärke und seiner engen Verbindung zum Verein ist Schlichting eine wichtige  Identifikationsfigur an der Lehmgrube. Als Ditzinger Junge kennt er das Umfeld, die Werte und die Bedeutung des Vereins – beste Voraussetzungen, um die TSF sportlich weiterzuentwickeln und der Mannschaft neue Impulse zu geben.

Nun kehrt er zu seinem Heimatverein zurück und übernimmt erstmals die Rolle des Trainers.

Tim Schlichting über seine Rückkehr an die Lehmgrube:

„Zunächst einmal ein herzliches „Hallo“ an die gesamte TSF-Familie.

Über die Anfrage der Verantwortlichen habe ich mich sehr gefreut und hatte schnell ein gutes Bauchgefühl. Die Gespräche mit der Vereinsführung sowie dem bisherigen Trainerteam waren sehr offen und positiv, was mir die Entscheidung letztlich leicht gemacht hat.

Besonders die Vision des Vereins, der aktuelle Kader und natürlich die persönliche Verbindung zu den TSF haben die Aufgabe für mich sehr reizvoll gemacht. Die TSF sind für mich eben nicht irgendein Verein.

Meine ersten Eindrücke sind durchweg positiv. Ich erlebe hier viele engagierte Menschen, die mit viel Herzblut bei der Sache sind – das ist eine sehr gute Basis für die gemeinsame Arbeit.“

 

Tim Schlichting über die Spielweise der TSF und die Ausrichtung für die kommende Saison

„Es wird von außen immer wieder thematisiert, dass die Offensive zuletzt ausbaufähig gewesen sei. Ich würde das aber nicht zu negativ bewerten. „Schwachstelle“ ist ein großes Wort – und ich bin absolut nicht in der Position, einzelnen Mannschaftsteilen Vorwürfe zu machen. Tore entstehen immer im Kollektiv, genauso wie Spiele gemeinsam gewonnen werden.

Natürlich ist es unser Anspruch, künftig noch torgefährlicher zu werden. Wie wir das konkret angehen, werden wir intern im Trainerteam und mit der Mannschaft erarbeiten.

Auch bei den übergeordneten Zielen möchte ich mich aktuell noch bewusst zurückhalten, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Darüber kann man nach der Vorbereitung sicher konkreter sprechen.

Was ich aber jetzt schon sagen kann: Wir wollen in jedes Spiel gehen, um es zu gewinnen. Dafür werden wir großen Wert auf Teamgeist legen und eine Spielweise entwickeln, die positiv ist, aber vor allem für den Gegner unangenehm. Gleichzeitig wollen wir unsere jungen Spieler aus der A-Jugend sowie unsere Neuzugänge bestmöglich integrieren.

Am Ende wollen wir uns über Einsatz, Leidenschaft und den Spaß am Fußball definieren – dann sind wir auf einem guten Weg.“

 

Tim Schlichting über die Kaderplanung für die kommende Saison:

„Zunächst einmal freut es mich sehr, dass es der Vereinsführung gelungen ist, einen Großteil des bestehenden Kaders zu halten. Das ist ein starkes Signal und eine wichtige Grundlage für die kommende Saison.

Gleichzeitig ist es uns wichtig, neue Impulse in die Mannschaft zu bringen. Besonders erfreulich ist dabei, dass mehrere Spieler aus unserer eigenen A-Jugend den Schritt in den Aktivenbereich machen werden. Das hat für uns als Verein einen hohen Stellenwert.

Darüber hinaus können wir bereits drei externe Neuzugänge vermelden:
Mit Maurice Maier konnten wir frühzeitig einen „Ur-Ditzinger“ für uns gewinnen, der mit seiner Erfahrung und seiner Spielintelligenz im Mittelfeld eine wichtige Rolle einnehmen kann. Außerdem schließen sich mit Elvis und Nikola Prkacin, die vom TSV Münchingen zu uns wechseln, zwei weitere Spieler den TSF an. Elvis bringt viel Tempo, einen starken linken Fuß und eine hohe Einsatzbereitschaft mit. Nikola ist ein Spieler mit enormer Qualität, von dem wir uns viel versprechen – wir sind sehr froh, die drei künftig im TSF-Trikot zu sehen.“

Jannik Schauer wird Torwarttrainer​
Neuer Torwarttrainer: Jannik Schauer

Mit Jannik Schauer verstärkt ein weiterer neuer Mann das Trainerteam. Er wird zur kommenden Saison die Rolle des Torwarttrainers übernehmen.

Als langjähriger Torhüter bringt Schauer viel Erfahrung mit und war unter anderem für die zweite Mannschaft der SVGG Hirschlanden-Schöckingen sowie den TSV Heimerdingen II aktiv. Mit seinem Know-how soll er insbesondere unsere Torhüter gezielt weiterentwickeln.

Kevin Sturm bleibt spielender Trainer

Eine zentrale Rolle im Trainerteam wird auch weiterhin Kevin Sturm einnehmen. Als echtes TSF-Urgestein bleibt er den Turn- und Sportfreunden erhalten und wird zur neuen Saison weiter als spielender Trainer fungieren.

Kevin Sturm ist seit seiner Kindheit Teil der TSF und hat sämtliche Jugendmannschaften bis in den Aktivenbereich durchlaufen. Nach seiner Zeit als Spieler der ersten Mannschaft übernahm er zunächst Verantwortung als spielender Co-Trainer, bevor er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Günay Akkus als spielender Trainer die erste Herrenmannschaft betreute.

Seit 2022 übernahm er dabei sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung und ist seither ein wichtiger Bestandteil des Teams.

Kevin Sturm über die Weiterentwicklung der Offensive:

„In der aktuellen Saison lag unser größtes Entwicklungspotenzial sicherlich im Offensivspiel. Defensiv waren wir sehr stabil – das ist und bleibt auch unser Fundament. Wenn man eine der besten Defensiven der Liga stellt, ist das zunächst eine wichtige Basis. Gleichzeitig ist aber klar, dass wir uns im letzten Drittel zu viele Angriffe hart erarbeiten mussten, ohne daraus konstant genug klare Torchancen zu generieren. Und selbst wenn wir zu Abschlüssen kamen, hat uns oft die nötige Konsequenz gefehlt.

Genau hier wollen wir ansetzen. Entscheidend wird sein, unser Angriffsspiel klarer und zielgerichteter zu gestalten. Es geht darum, im Übergangsspiel schneller in gefährliche Räume zu kommen – sowohl nach Ballgewinnen als auch aus dem geordneten Aufbau heraus. Wir wollen früher den Weg zum Tor erkennen und diesen konsequenter bespielen.

Im letzten Drittel müssen wir besser besetzt sein, mehr Tiefe ins Spiel bringen und vor allem mehr Anschlussaktionen rund um den Ball schaffen. Dazu gehören unter anderem ein besseres Besetzen der Halbräume, mehr Tiefenläufe hinter die letzte Linie, ein klareres Nachrücken bei Durchbrüchen sowie insgesamt schnellere und präzisere Entscheidungen im Strafraumbereich.

Unser Ziel ist es nicht, einfach mehr Ballbesitz zu haben, sondern gefährlicheren Ballbesitz. Weniger Aufwand für eine Torchance und mehr Aktionen, die zu klaren Abschlüssen aus guten Positionen führen.

Auch personell wollen wir uns weiterentwickeln. Mit Nikola bekommen wir einen Spieler dazu, der unserer Offensive gut tun wird. Zudem stoßen mehrere Spieler aus der eigenen A-Jugend zur Mannschaft. Diese bringen Qualität, Tempo und Entwicklungspotenzial mit und sorgen gleichzeitig für mehr Konkurrenz innerhalb des Teams. Dadurch erwarten wir uns zusätzliche Impulse und mehr Durchschlagskraft.“

TSF bedanken sich bei Günay Akkus​

Im Zuge der Neuausrichtung trennen sich die Wege der TSF und von Günay Akkus. Er kam in der Saison 2022/23 vom TSV Hochdorf nach Ditzingen und bildete gemeinsam mit Kevin Sturm über weite Strecken das Trainerduo der ersten Mannschaft.

Nach seinem Rücktritt im Jahr 2024 kehrte er zur Saison 2025/26 nochmals an die Seitenlinie zurück und brachte sich mit großem Engagement in die Mannschaft ein.

Die Turn- und Sportfreunde bedanken sich bei Günay für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seinen weiteren Weg sportlich wie persönlich alles Gute.